Unsere Geschichte

Gemeinsam für die gute Sache - Wir sind Hopeline Germany - Hilfe für Menschen in Uganda e.V.

Unser gemeinnütziger, konfessionell und politisch unabhängiger und 100% spendenbasierter Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebenswelten von Menschen in Uganda nachhaltig zu verändern. Damit sie die Chance auf eine lebenswerte und selbstbestimmte Zukunft haben.

Wir sind Partner der Hope Line Organisation (HLO). Einer Nichtregierungsorganisation (NGO), die im Buikwe District in Zentraluganda konkret Hoffnung sät, indem sie lebensverändernde Projekte initiiert und unterstützt. HLO konzentriert sich dabei ganz besonders auf die Bedürfnisse von Frauen und Kindern.

Wir sehen unser Wirken stets im engen Austausch und auf Augenhöhe mit den Projektteilnehmern. Wir möchten jene Hilfe zur Selbsthilfe leisten, die Maßnahmen zu Grunde legt, die die Projektteilnehmer dazu befähigen, sich selbst zu helfen bzw. sich selbst Hilfe zu organisieren.

Unsere Satzung

Jens Hirschfeld ist Gründer und Vorstand von Hopeline Germany - Hilfe für Menschen in Uganda.

2014 lernte er bei einem mehrmonatigen Aufenthalt in Uganda Tony Wanyoike kennen und schätzen. Er lebte zusammen mit Tonys Familie und tauchte tief in den Alltag ein.

Nach seiner Rückkehr wuchs in ihm der Gedanke: „Hier möchte ich langfristig unterstützen!“ Beeindruckt hat ihn neben der Gastfreundlichkeit der Menschen, dass diese trotz großer Armut, Hunger und mancher Krankheit ihren Alltag mit bewundernswerter Demut und Zuversicht angehen.

Seitdem sind die Projekte im zentralugandischen Hinterland zu seinem Mikrokosmos der Hilfe geworden. Einmal im Jahr reist er nach Uganda, um sich mit Tony  auszutauschen und die Menschen in den Projektorten zu besuchen.

Mit "Kick it for Uganda" hat er zusammen mit Freunden und der Familie 2015 ein sportliches Charity-Event initiiert, das jährlich 400 Menschen für die Projekte begeistert.

Tony Wanyoike ist der Gründer der Hopeline Organisation in Uganda. Er ist in einer Region der extremen Armut, Verzweiflung und Sucht, ohne Schule und ohne Gesundheitsversorgung aufgewachsen. Sein Vater war ein Alkoholiker, der seine Familie vernachlässigte und nur selten in der Nähe war. Seine Mutter starb, als er sechs Jahre alt war. Mit 7 nahm Tony einen Job bei einer Autowäsche an, die zwei Stunden von seinem Dorf entfernt war.

Sein Leben war lange so trostlos und hoffnungslos wie das von Millionen anderer Kinder in Uganda. Bis ihm ein seltenes Geschenk für ein Kind seines Status angeboten wurde: Er wurde gesponsert, um zur Schule zu gehen. Dort zeichnete er sich aus und erhielt schließlich ein Stipendium. Damit studierte er Wirtschaftswissenschaften in Ugandas Hauptstadt Kampala. 

Seine Kindheit hat Tony nie vergessen. In ihm reifte die Vision, Veränderungen herbeizuführen. So wurden die ersten Samen von Hopeline ausgesät. Tonys Erinnerung an seine Mutter hat ihm das Einfühlungsvermögen und Verständnis gegeben, effektiv und inspirierend mit den Frauen der Frauengruppen von Mayindo und Bulyantete zu arbeiten. Sein Wunsch, im Kern etwas zu verändern, hat ihn zudem veranlasst, junge Männer zu betreuen und ihnen die Wege von Selbstachtung, Verantwortung und Führung beizubringen.

Hunger - ein täglicher Begleiter.
Kinder brauchen Zugang zur Bildung
Kochbanane schmeckt allen
Straßenszene aus Lugazi
Impressionen aus Lugazi
Zuckerrohr kosten will gelernt sein
Auf dem Weg zum nächsten Brunnen
Hygiene - ein wichtiges Schulthema